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Die Bauarbeiten am Leopoldskanal und am Altrhein gehen planmäßig vorwärts

Das Land Baden-Württemberg hatte im vergangenen Jahr zugesagt, den Forderungen des Gemeinderats und weiterer Interessengruppen aus Rheinhausen, wie dem Forst, der Jäger, der Fischer und Bootsfahrer nachzukommen und die obere Bresche im Leopoldskanal bis zu knapp einem halben Meter zu erhöhen. Dies war
das Ergebnis eines mehrjährigen harten Ringens mit dem Land, da das zu frühe und schnelle Einströmen des Wassers an der oberen Bresche im Leopoldskanal zu einer Vermüllung und Verschlammung des Taubergießen führt, die seitens der Gemeinde Rheinhausen als Waldeigentümerin nicht gewollt ist und den Wald dauerhaft schädigt. Die in diesen Wochen durchgeführten Baumaßnahmen mit einer Erhöhung der oberen Bresche haben
das Ziel, dass nicht bei jedem kleinen Kanalhochwasser Wasser flächig mit großer Geschwindigkeit in den Taubergießen einströmt.

Bei einer Baustellenbesprechung in dieser Woche konnte bereits ein erstes Zwischenergebnis der größeren Gesamtmaßnahme in Augenschein genommen werden. Danach wurde die obere Bresche inzwischen bereits erhöht. Die Benjeshecken müssen noch mit frischem Schnittgut aufgefüllt werden. Die Arbeiten gehen nach Mitteilung der ausführenden Baufi rma und des beteiligten Ingenieurbüros gut voran, so dass derzeit davon auszugehen ist, dass der Zeitplan eingehalten kann. Der Zufahrtsweg vom Rheinhochwasserdamm zum Weiher/Halbmond erhält in den nächsten Tagen eine neue erosionssichere Deckschicht. In den kommenden Wochen wird zudem das Bauwerk 6.21 an der Niederhausener Rheinstraße umgebaut werden. Diese Verbesserungen für den Hochwasserschutz stehen im Einklang mit den naturschutzfachlichen Entwicklungszielen. Die Gesamtmaßnahme soll bis Ende Februar kommenden Jahres abgeschlossen werden. Wegen dieser Bauarbeiten kann es weiterhin zu Sperrungen und Umleitungen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.