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Haus für Service Wohnen an den Saarländischen Schwesternverband übergeben


In diesen Tagen konnte die Investorengruppe um Matthias Kappis und Karl-Rainer Kopf, die bereits den REWE-Markt und das Generationenhaus St. Josef errichtet haben, das 3,1 Millionen Euro teure Haus für Service Wohnen an den Saarländischen Schwesternverband übergeben. Die ersten fünf Bewohner sind bereits in das Haus eingezogen und fühlen sich erkennbar wohl in ihrem neuen Zuhause. Neben 14 barrierefreien und behindertengerechten Wohnungen mit 58 bis 100 qm Wohnflächen ist auch der ambulante Pflegedienst des Saarländischen Schwesternverbandes in dem Haus untergebracht.
 
Betrieben wird das Haus für Service Wohnen vom Saarländischen Schwesternverband, der in Sichtweite des Hauses auch den Pflegebereich im Generationenhaus St. Josef betreibt. Ansprechpartner für Interessenten des Service Wohnens ist Herr Joachim Backes, Tel. 06824/909-167 vom Saarländischen Schwesternverband, der Auskünfte zur Miete und den Serviceleistungen geben kann.
 
Bürgermeister Dr. Jürgen Louis gratulierte den Bauträgern Matthias Kappis und Karl-Rainer Kopf wie auch dem Vorstandsvorsitzenden des Saarländischen Schwesternverbandes, Thomas Dane, sehr herzlich zur Inbetriebnahme des Hauses. Das Service Wohnen sei ein wichtiger Baustein der sozialen Angebote, die in den vergangenen Jahren im Bürgerzentrum entstanden seien, so Dr. Louis. 
 
Inzwischen wurden mit dem Bürgerhaus, dem Generationenhaus, dem Feuerwehrgerätehaus/Bauhof/Musikzentrum, dem Haus für Service Wohnen und dem REWE-Markt rund 20 Millionen Euro in das Bürgerzentrum investiert. Nach Fertigstellung der Grundschule und des geplanten Therapiezentrums werden es sogar knapp 30 Millionen Euro sein, von denen die Hälfte privat finanziert wird. Zusätzlich fließen mehrere Millionen Euro an öffentlichen Zuschüssen und Fördergelder in die kommunalen Bauprojekte.