Kontakt

Bürgermeisteramt Rheinhausen
Hauptstraße 95
79365 Rheinhausen
Tel. 07643 / 9107 - 0
Fax 07643 / 9107 - 99
gemeinde@rheinhausen.de

Öffnungszeiten

Bürgerbüro Rheinhausen

Mo, Di, Mi
  8-12 Uhr
13-16 Uhr
Do
  8-12 Uhr
13-18 Uhr
Fr
  8-12 Uhr
 
 
jeweils 1. Samstag
im Monat
10-12 Uhr

Aktuelles

Suche

Das Land Baden-Württemberg hatte im vergangenen Jahr zugesagt, den Forderungen des Gemeinderats und weiterer Interessengruppen aus Rheinhausen, wie dem Forst, der Jäger, der Fischer und Bootsfahrer nachzukommen und die obere Bresche im Leopoldskanal bis zu knapp einem halben Meter zu erhöhen. Dies war das Ergebnis eines mehrjährigen harten Ringens mit dem Land, da das zu frühe und schnelle Einströmen des Wassers an der oberen Bresche im Leopoldskanal zu einer Vermüllung und Verschlammung des Taubergießen führt, die seitens der Gemeinde Rheinhausen als Waldeigentümerin nicht gewollt ist und den Wald dauerhaft schädigt. Die in diesen Wochen durchgeführten Baumaßnahmen mit einer Erhöhung der oberen Bresche haben das Ziel, dass nicht bei jedem kleinen Kanalhochwasser Wasser flächig mit großer Geschwindigkeit in den Taubergießen einströmt. Bei einer Baustellenbesprechung in dieser Woche konnte bereits ein erstes Zwischenergebnis der größeren Gesamtmaßnahme in Augenschein genommen werden. Danach wurde die obere Bresche inzwischen bereits erhöht. Die Benjeshecken müssen noch mit frischem Schnittgut aufgefüllt werden. Die Arbeiten gehen nach Mitteilung der ausführenden Baufi rma und des beteiligten Ingenieurbüros gut voran, so dass derzeit davon auszugehen ist, dass der Zeitplan eingehalten kann. Der Zufahrtsweg vom Rheinhochwasserdamm zum Weiher/Halbmond erhält in den nächsten Tagen eine neue erosionssichere Deckschicht. In den kommenden Wochen wird zudem das Bauwerk 6.21 an der Niederhausener Rheinstraße umgebaut werden. Diese Verbesserungen für den Hochwasserschutz stehen im Einklang mit den naturschutzfachlichen Entwicklungszielen. Die Gesamtmaßnahme soll bis Ende Februar kommenden Jahres abgeschlossen werden. Wegen dieser Bauarbeiten kann es weiterhin zu Sperrungen und Umleitungen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

mehr...

In der vergangenen Woche wurden weitere notwendige Schritte zum Bau der Grundschule vollzogen. Zunächst hat der Gemeinderat die Offenlage des Bebauungsplans Bürgerzentrum beschlossen. Die Änderung und Erweiterung des bestehenden Bebauungsplans war erforderlich geworden, da das Landratsamt Emmendingen für den Bau der Grundschule die Aufnahme des Schulgebäudes und der Parkplätze in den Bebauungsplan verlangt. Erst nach Abschluss des Änderungsverfahrens kann anschließend eine Baugenehmigung für die Grundschule erteilt werden. Um hier keine Zeit zu verlieren, legte Bürgermeister Dr. Jürgen Louis in der vergangenen Woche dem Landratsamt Emmendingen bereits den Bauantrag für die Grundschule vor. Der zuständige Leiter des Dezernates Bauen und Umwelt, Dezernent Dr. Klaus Krebs, nahm den Bauantrag persönlich entgegen. Wie ist der weitere Zeitplan? Im Idealfall wird der Gemeinderat in seiner Sitzung vom 20. Dezember 2017 den Feststellungsbeschluss für die Erweiterung und Änderung des Bebauungsplans Bürgerzentrum fassen. Die Erweiterungen und Änderungen werden mit Veröffentlichung des Bebauungsplans im Amtsblatt rechtskräftig. Anschließend erwarten wir die Genehmigung des jetzt eingereichten Bauantrags. Es folgen die Ausschreibungen und Vergaben der Bauarbeiten für die Grundschule. Sofern wir im Frühjahr 2018 tatsächlich loslegen können, steht der Umzug der Schule spätestens zum Schuljahresbeginn 2019/2020 im September 2019 an. Nach wie vor gilt: Je früher wir das jetzige Schulgebäude in der Schulstraße verlassen können, je mehr Sicherheit gewinnen wir für alle Nutzer des Hauses. Die Schulbaukommission des Landes Baden-Württemberg hat ebenso wie die untere Baurechtsbehörde einschließlich des Landrats, die Schulbauverwaltung und das Staatliche Schulamt Kenntnis davon, dass die Decken im Brandfall nur für 15 Minuten verlässlich Sicherheit bieten. Deshalb duldet die untere Baurechtsbehörde die Nutzung des Schulgebäude längstens bis 2020.

mehr...

In dieser Woche hat das Regierungspräsidium Freiburg im ehemaligen Kappler Zollwohnhaus beim Hochwasserdamm an der Landesstraße 103 zwischen Kappel-Grafenhausen und Rhinau eine Geschäftsstelle als Außenstelle des Regierungspräsidiums errichtet. In Anwesenheit von Vertretern der Anliegergemeinden, darunter Rheinhausens Bürgermeisterstellvertreter Heinz Erhardt, wurden die neuen Räumlichkeiten der Öff entlichkeit vorgestellt. Geschäftsführerin der Geschäftsstelle ist Frau Dr. Bettina Saier. Die Freiburgerin ist promovierte Biologin und war zuletzt beim WWF Kanada als Vizepräsidentin für den Themenbereich Ozeane zuständig. „Das Naturschutzgebiet Taubergießen kenne ich seit meiner Kinder- und Jugendzeit sehr gut und ich freue mich, hier meine Erfahrungen in den Erhalt und die Entwicklung dieses wichtigen Naturraumes einzubringen“, so Dr. Saier. Ihre zentralen Aufgaben werden sein, die vielfältigen Akteure zu vernetzen, die Erstellung und Umsetzung eines Besucherlenkungskonzepts sowie die Weiterentwicklung und Initiierung von Ökologieprojekten. Das Regierungspräsidium, die Landkreise Emmendingen und Ortenaukreis sowie die Gemeinden Rheinhausen, Rust, Kappel- Grafenhausen, Rhinau und Schwanau hatten sich im vergangenen Jahr intensiv Gedanken gemacht, wie zukünftig die verschiedenen Themen, die das Naturschutzgebiet betreff en, gemeinsam angegangen und entsprechende Projekte erarbeitet werden können. Mit der Geschäftsstelle im ehemaligenZollwohnhaus ist nun dafür der Grundstein gelegt. Sie sollte nicht nur eine Außenstelle des Regierungspräsidiums und Sitz des RAMSAR-Rangers sein. Das Haus kann nun auch entsprechend seiner Bestimmung für den Naturschutz genutzt werden und soll ein Ort des Austausches, der Begegnung und der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit sein. Neben Büroräumen ist ebenfalls ein großer Besprechungsraum eingerichtet worden. In einem Vorgespräch mit der neuen Geschäftsführerin Dr. Bettina Saier hatte Bürgermeister Dr. Jürgen Louis auf die Bedeutung des Naturschutzgebietes Taubergießen für die Gemeinde Rheinhausen hingewiesen. Die Erstellung eines Konzeptes für eine Besucherlenkung sei wichtig, um die verschiedenen Interessen der Natur, des Forstes, der Naherholung suchenden Einwohner und Gäste, Bootsfahrer, Kanufahrer, Fischer, Jäger und weiterer Gruppen miteinander in Einklang zu bringen. Es ist schön, dass mit Frau Dr. Saier eine erfahrene Ansprechpartnerin im Naturschutzgebiet direkt vor Ort tätig ist.

mehr...

Ab Frühjahr kommenden Jahres wird die SBG-Linie 7235 Herbolzheim-Rheinhausen-Rust mit Anschluss an die SWEG-Linie 113 nach Kappel-Grafenhausen deutlich ausgebaut werden. Dies ist das Ergebnis von mehrmonatigen intensiven Gesprächen zwischen der Gemeinde Rheinhausen, der Stadt Herbolzheim und den Gemeinden Rust und Kappel-Grafenhausen sowie den Landkreisen Ortenaukreis und Emmendingen mit den Busgesellschaften SBG und SWEG. Vor allem Berufspendler und Besucher des Europa-Parks, aber auch Schüler der Gemeinschaftsschule Rust/Kappel-Grafenhausen erhalten mit den zusätzlichen Bussen in den Morgen- und Nachmittagsstunden ein attraktives Angebot zur Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs. Die zusätzlichen Busverkehre schlagen mit rund 200.000 EUR jährlich zu Buche. Davon wird die Gemeinde Rheinhausen, auf der die meisten Haltestellen entfallen, 5.000 EUR übernehmen müssen. Der Gemeinderat wird im Rahmen der Haushaltsberatungen 2018 über eine Beteiligung der Gemeinde Rheinhausen beschließen. Die Gemeinde Rust wird sich mit 30.000 EUR, die Stadt Herbolzheim mit 11.000 EUR, die Gemeinde Kappel-Grafenhausen mit 9.000 EUR, der Ortenaukreis mit 40.000 EUR und der Europa-Park mit 100.000 EUR beteiligen. Der Kreistag Emmendingen wird am kommenden Montag über eine symbolische Beteiligung des Landkreises Emmendingen von 5.000 EUR entscheiden. Für Bürgermeister Dr. Jürgen Louis ist die Verbesserung der Busverkehre auf der Strecke Rheinhausen-Rust ein entscheidender Baustein für einen besseren öffentlichen Personennahverkehr über die Landkreisgrenze hinweg in die Südliche Ortenau, damit zukünftig auch Mitarbeiter des Europa-Parks vermehrt auf den Bus setzen. Die zusätzlichen Busse stellen auch ein attraktives Angebot für Übernachtungsgäste in Rheinhausen dar, die mit öffentlichen Bussen morgens in den Europa-Park und abends wieder zurück zu ihren Unterkünften in Rheinhausen fahren können. Mit der Kostenbeteiligung der Gemeinde geben wir ein Stück unserer Einnahmen aus der Übernachtungssteuer wieder an die Beherbergungsbetriebe und Übernachtungsgäste zurück. Und auch Schüler der Gemeinschaftsschule Rust/Kappel-Grafenhausen müssen ab Frühjahr kommenden Jahres nicht mehr mit Privat-Pkws und Taxis in die Schule gefahren werden. Eine Stärkung des ÖPNV-Angebots für alle Einwohner und Gäste in Rheinhausen.

mehr...

Rechtzeitig zum Reformationsfest und zu Allerheiligen hat der Friedhof Niederhausen eine grüne Auffrischung erhalten. Die schönen Thujahecken, die dem Friedhof Niederhausen eine ansprechende Struktur geben, sind in den letzten Jahren an vielen Stellen braun geworden. Abhilfe schaffte bislang häufig nur ein Entfernen der abgestorbenen Teile, was jedoch zugleich die einheitlich gewachsenen Heckenreihen zerstörte.   Der ehemalige Bürgermeisterstellvertreter unserer elsässischen Partnergemeinde Wittisheim, Justin Fahrner, wusste hier Rat. Durch das Auftragen einer ökologisch unbedenklichen Flüssigkeit werden die Hecken grün eingefärbt und erhalten so ihr ursprüngliches Aussehen zurück. Die verwendete Flüssigkeit ist kompostierbar und biologisch abbaubar und verfügt über das Umweltzertifikat „Blauer Engel“.   Durch das Besprühen werden abgestorbene Heckenelemente zwar nicht wieder belebt, aber optisch glänzen die Hecken in sattem Grün. Die Behandlung hält ein bis zwei Jahre. Dort, wo großflächig Ausfälle von Thujahecken zu beklagen sind, werden auf dem Friedhof Niederhausen in den kommenden Jahren Eiben gesetzt. Für alle anderen Stellen eignet sich bestens die getestete Flüssigkeit.   Die Mitarbeiter des Bauhofs konnten unter Mithilfe von Justin Fahrner in der vergangenen Woche die braunen Stellen behandeln, so dass der Friedhof Niederhausen nun wieder in sattem Grün erscheint. Gleiches gilt für die beiden Thujas, die das Wegekreuz am Eingang des Friedhofs Niederhausen einrahmen.

mehr...

In diesen Tagen konnte die Investorengruppe um Matthias Kappis und Karl-Rainer Kopf, die bereits den REWE-Markt und das Generationenhaus St. Josef errichtet haben, das 3,1 Millionen Euro teure Haus für Service Wohnen an den Saarländischen Schwesternverband übergeben. Die ersten fünf Bewohner sind bereits in das Haus eingezogen und fühlen sich erkennbar wohl in ihrem neuen Zuhause. Neben 14 barrierefreien und behindertengerechten Wohnungen mit 58 bis 100 qm Wohnflächen ist auch der ambulante Pflegedienst des Saarländischen Schwesternverbandes in dem Haus untergebracht.   Betrieben wird das Haus für Service Wohnen vom Saarländischen Schwesternverband, der in Sichtweite des Hauses auch den Pflegebereich im Generationenhaus St. Josef betreibt. Ansprechpartner für Interessenten des Service Wohnens ist Herr Joachim Backes, Tel. 06824/909-167 vom Saarländischen Schwesternverband, der Auskünfte zur Miete und den Serviceleistungen geben kann.   Bürgermeister Dr. Jürgen Louis gratulierte den Bauträgern Matthias Kappis und Karl-Rainer Kopf wie auch dem Vorstandsvorsitzenden des Saarländischen Schwesternverbandes, Thomas Dane, sehr herzlich zur Inbetriebnahme des Hauses. Das Service Wohnen sei ein wichtiger Baustein der sozialen Angebote, die in den vergangenen Jahren im Bürgerzentrum entstanden seien, so Dr. Louis.    Inzwischen wurden mit dem Bürgerhaus, dem Generationenhaus, dem Feuerwehrgerätehaus/Bauhof/Musikzentrum, dem Haus für Service Wohnen und dem REWE-Markt rund 20 Millionen Euro in das Bürgerzentrum investiert. Nach Fertigstellung der Grundschule und des geplanten Therapiezentrums werden es sogar knapp 30 Millionen Euro sein, von denen die Hälfte privat finanziert wird. Zusätzlich fließen mehrere Millionen Euro an öffentlichen Zuschüssen und Fördergelder in die kommunalen Bauprojekte.

mehr...

Die Gemeindekasse steht seit Anfang letzten Monats unter neuer Verantwortung, und zwar von Sabrina Stary. Sie hat ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der Rheinhausener Gemeindeverwaltung absolviert und hat zuvor das Bürgerbüro geleitet. Sabrina Stary folgt auf Frank Vetter, der eine neue Tätigkeit bei einer für ihn wohnortnäheren Gemeindeverwaltung aufgenommen hat. Die Leitung des Bürgerbüros hat Franziska Biechele übernommen. Sie hat im Jahr 2008 eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau beendet und anschließend sieben Jahre in ihrer Ausbildungsfirma gearbeitet. Vor ihrem Wechsel ins Bürgermeisteramt Rheinhausen war sie als Verwaltungsfachangestellte in einem Abrechnungszentrum tätig. Franziska Biechele ist gebürtig aus Wyhl und wohnt inzwischen in Rust. In ihrer Freizeit geht sie gerne Rad fahren und schwimmen. Weitere Unterstützung erfährt das Rathausteam in den nächsten Monaten durch drei Verwaltungspraktikanten, die im März kommenden Jahres ihr Studium der Verwaltungswissenschaften an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl aufnehmen. Im Rahmen der Praktika werden Michael Dippel, Niklas Hödle und Lukas Löffler verschiedene Ämter der Gemeindeverwaltung wie das Amt für Rechnungswesen und Vermögensverwaltung, die Gemeindekasse und das Amt für Bürgerdienste kennenlernen. Bereits während des Verwaltungspraktikums haben die drei Studenten einen beamtenähnlichen Status und werden mit Studienbeginn im März als Beamte auf Widerruf berufen. Die Kosten des Verwaltungspraktikums werden der Gemeinde Rheinhausen überwiegend vom Land Baden-Württemberg erstattet. Die drei gebürtigen Rheinhausener haben in diesem Jahr ihre Schulabschlüsse gemacht. Niklas Hödle und Lukas Löffler haben noch bis vor kurzem aktiv Fußball bei der SG Rheinhausen gespielt, Lukas Löffl er ist aktuell B-Jugendtrainer. Michael Dippel spielt aktiv Boule bei der Boule-Abteilung des SC Niederhausens. Eine Namensänderung gab es bei der Leiterin des Rechnungsamtes. Frau Stephanie Nadler hat geheiratet und heißt jetzt Tarakci. Wir gratulieren zur Hochzeit. Bürgermeister Dr. Jürgen Louis wünschte Frau Biechele und Frau Stary einen guten Start in ihren neuen Aufgabenbereichen sowie den Verwaltungspraktikanten eine gute Zeit im Bürgermeisteramt Rheinhausen und ein erfolgreiches Studium.

mehr...

Auch in diesem Sommer fand die alljährliche Ferienspielaktion der Gemeinde Rheinhausen in Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen wieder großen Zuspruch bei den Kindern. Zwei Wochen lang wurde dank der Beteiligung der Vereine und von Privatpersonen wieder ein interessantes und abwechslungsreiches Ferienprogramm für die Kinder auf die Beine gestellt. Über 80 Kinder haben in diesem Jahr an der Aktion teilgenommen. Es konnten Yoga- und Töpferkurse belegt oder erste Erfahrungen im Tennisspielen gesammelt werden. Der Taubergießen wurde per Fischerboot und zu Fuß erforscht. Mit großer Freude spielten die Kinder auch Volleyball und Fußball sowie feuerwehrtechnische und musikalische Spiele. Beim Turnen war Geschicklichkeit und Körperbeherrschung gefragt. Auch der Flohmarkt sowie das Kunschthisli kamen bei den Kindern sehr gut an. Beim Ponyerlebnisvormittag konnten die Kinder den Tieren näher kommen und hatten sehr viel Spaß. Für das großzügige Engagement bedanken wir uns herzlich bei den folgenden Vereinen und Privatpersonen: Tennisclub Rheinhausen, Radsportverein Oberhausen, Narrenzunft Oberhausen, Fußballclub Oberhausen, Freiwillige Feuerwehr Rheinhausen, TuS Oberhausen, Fischerzunft und Bootsfahrergemeinschaft Rheinhausen, Frau Renate Müller und Frau Dunja Müller (Yoga für Kinder), Frau Irmhilde Metzger (Töpferkurs), Frau Kerstin Mullan („Kunschthisli“), Frau Petra Springmann („Ponyerlebnisvormittag“) sowie unserem Ramsar-Ranger, Herrn Michael Georgi. Ein besonderer Dank gilt auch den Gemeindemitarbeiterinnen Sabrina Stary, Franziska Biechele und Jessica Schupp, die in diesem Jahr die Betreuung der Ferienspielaktion übernommen haben. Bei der Abschlussfeier am Freitag wurden die Kinder von Bürgermeisterstellvertreter Heinz Erhardt begrüßt und konnten sich mit belegten Brötchen und Getränken stärken. Bei der Preisverleihung erhielt jedes Kind für seine Teilnahme an der Ferienspielaktion ein Geschenk. Die Sachspenden kamen von folgenden Gewerbebetrieben: Europa-Park Rust, Sparkasse Freiburg - Nördlicher Breisgau, Volksbank Lahr und Kino Kenzingen. Hierfür ein herzliches Dankeschön! Wir wünschen allen Kindern weiterhin schöne Sommerferien und freuen uns schon auf die Ferienspielaktion im nächsten Jahr.

mehr...

Unter der Leitung von Rainer Stäbler, Forstbetrieb Kossmann und seinem Mitarbeiter Ludwig Hoffmann haben 28 Schüler derHeimschule St. Landolin Ettenheim eine Holzbrücke am Gießenwegim Gemeindewald Gemarkung Oberhausen gebaut. Mehr als 200 Schüler hatten sich für dieses Projekt gemeldet, aber nur max. 28 Schüler konntendaran teilnehmen. Mit einer Spannweite von nahezu 10 m war das Projekt für die Schülereine richtige Herausforderung,zumal die meisten Arbeiten nur mit Muskelkraft bewältigt werden konnten. Zu Beginn wurde das Holz vor Ort gebracht, auf Maß geschnitten und teilweise aufgespalten. Besonders spannend war das Verlegen der langen Trägerteile über den Altrheinarm, hier war Teamarbeit aller gefordert. Nach dem Aufbringen der Querhölzer und des Geländers waren die Arbeiten nach 2 Tagen beendet und die Schüler stolz auf ihre geleistete Arbeit, zumal diese nicht leicht war. Mücken und Beißfliegen, Hitze und schwindene Kräfte forderten die Schüler, die auch nicht immer trocken blieben. Dass dabei der Spaß nicht zu kurz kam, dafür sorgten R. Stäbler und sein Mitarbeiter Hoffmann. Verschiedene Gruppen dokumentierten die Arbeit unter anderem auch mit einem kurzen Video, um an der Schule ihre Arbeit vorzustellen. Ein besonderer Dank gilt Initiator R. Stäbler, Vater eines teilnehmenden Schülers, der dieses Projekt betreut und ohne weitere Unterstützung von Lehrkräften und Eltern erfolgreich beendet hat. Die Gemeinde bedankte sich im Namen von Revierleiter A. Schulz bei den Schülern und den Betreuern mit einem kleinen Vesper und Getränken.

mehr...

Die Seehofbrücke in Sichtweite des Baggersees Birkenwaldsee verbindet das Gemeindegebiet von Rheinhausen mit der angrenzenden Stadt Kenzingen. Für den Unterhalt der Brücke sind die beiden Kommunen gemeinsam zuständig, die nun auch die aufwändige Sanierung der Seehofbrücke für 47.000 EUR zu gleichen Teilen übernahmen. Nach einer Prüfung der Brücke im Oktober 2015 musste diese aus Gründen der Verkehrssicherheit geschlossen werden, da die Standsicherheit der Brücke nicht mehr gegeben war. Federführend durch die Stadt Kenzingen wurden die Brückenbauarbeiten ausgeschrieben. Die Brücke wurde in den vergangenen Monaten zurückgebaut und die Betonbrückenwiderlager wurden saniert. Anschließend konnte die Brücke als Holz-Stahl-Brücke neu entstehen. Die Brücke ist zukünftig nur noch für Fußgänger und Fahrradfahrer freigegeben, da in der Vergangenheit immer wieder zu schwere Fahrzeuge entgegen den Verbotsschildern die Brücke befahren und beschädigt haben. Bürgermeister Dr. Jürgen Louis dankte in einer kleinen Feierstunde auf der Brücke seinem Kenzinger Amtskollegen Bürgermeister Matthias Guderjan für die federführende Abwicklung der Maßnahme durch die Stadt Kenzingen. Der Gemeinderat Rheinhausen hatte sich für eine Wiederherstellung der Brücke ausschließlich für den Fußgänger- und Fahrradverkehr entschieden, um die Brücke vor Durchfahrten von zu schweren landwirtschaftlichen Fahrzeugen und Bussen zu schützen. Zudem sollen so Fahrten mit Kraftfahrzeugen in den angrenzenden hochwertigen Naturraum der Elzwiesen verhindert werden. Dies war zugleich ein Anliegen der Höheren Naturschutzbehörde beim Regierungspräsidium Freiburg, die für das Naturschutzgebiet Elzwiesen verantwortlich ist. Bürgermeister Dr. Jürgen Louis freute sich gemeinsam mit seinem Kenzinger Amtskollegen Matthias Guderjan darüber, dass die Stadt Kenzingen und die Gemeinde Rheinhausen ihrer Bevölkerung und Gästen in der Region nach der Wiederherstellung der Seehofbrücke eine attraktive Fußgänger- und Radwegeverbindung zur Nutzung freigeben können.

mehr...

Die Bauarbeiten auf dem Friedhof Oberhausen nähern sich dem Ende. Neben der Schaffung eines neuen Zugangs neben der Aussegnungshalle wurde auch der Rasenplatz neben dem Gebäude sehr schön gestaltet. Ein Rundweg entlang der Wiesen-Urnengräber mündet in den Weg, der links und rechts mit Urnenreihengräbern belegt ist. Der Mittelpunkt des Platzes bildet das Holzkreuz mit dem handgeschnitzten Christus, das von seinem bisherigen Platz an der Hauptstraße auf den Friedhof versetzt wurde. Die Neuanlage des Friedhofs wird dadurch sehr aufgewertet. An dieser Stelle bedanken wir uns recht herzlich bei Frau Margit Maurer, die der Gemeinde das Kruzifix überlassen hat. Auch wird in Kürze eine zusätzliche Wasserstelle entlang des neuen Zwischenweges angelegt werden. Dies erspart vielen Friedhofsbesuchern einen weiten Weg zur nächsten Wasserstelle. Teilweise wurden schon neue Urnengräber rechts des Haupteinganges belegt. Durch die gebogene Wegführung ist das Erscheinungsbild sehr gefällig. Diese Urnengräber dürfen von den Hinterbliebenen bepfl anzt und mit einem Grabstein versehen werden. Unter dem Kastanienbaum sind ab sofort auch Urnenbestattungen möglich. Von Weitem bereits erkennbar wurden entlang des Hauptweges vier Buchen gepflanzt. Diese geben dem Friedhof einen freundlichen Charakter. Im Rahmen der weiteren Umgestaltung des Friedhofes ist es leider unumgänglich, dass einige Gräberreihen nach und nach entfernt werden müssen. Derzeit laufen schon die Gespräche mit den jeweiligen Nutzungsberechtigten. Dies wird jedoch noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Bei Fragen können Sie sich gerne bei Frau Kern, Tel.: 07643/9107-14 melden. Auch der Friedhof Niederhausen hat in den letzten Wochen im Eingangsbereich eine Aufwertung erfahren, für die es bereits viel Zustimmung von Friedhofsbesuchern gab. Das Rosenbeet am Haupteingang wurde von den Mitarbeitern des Bauhofs neu mit Holz eingefasst. Zudem wurden zwei Sitzgelegenheiten neu geschaffen.

mehr...